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Google Adsense Konto erstellen

Thema: Digital Marketing, SEA, YouTube
Level: Beginner

Google AdSense Konto erstellen – Schritt-für-Schritt-Anleitung

Voraussetzungen
Du brauchst eine eigene Website oder einen Blog mit hochwertigen, einzigartigen Inhalten.

Google-Konto anlegen:
Falls noch nicht vorhanden, erstelle ein Google-Konto unter https://accounts.google.com.

Anmeldung bei AdSense:
Besuche https://www.google.com/adsense/start/
Klicke auf „Jetzt starten“ und melde dich mit deinem Google-Konto an.

Website eintragen:
Gib die URL deiner Website ein und wähle die passende Sprache.

Kontaktdaten angeben:
Fülle alle notwendigen Angaben (Adresse, Name, Kontaktinformationen) korrekt aus.

Verifizierung:
Google verlangt einen AdSense-Code, den du in den HTML-Code deiner Website einfügst, um deine Inhaberschaft zu bestätigen.

Überprüfung abwarten:
Google prüft deine Website, das kann einige Tage dauern. Bei erfolgreicher Prüfung erhältst du die Freigabe per E-Mail.

Anzeigenformate auswählen:
Nach Freigabe kannst du Anzeigenformate erstellen:
Display-Anzeigen: Rechteckige oder quadratische Banner in verschiedenen Größen (z. B. 300×250, 728×90, 336×280).
Responsive Anzeigen: Passen sich automatisch an das Geräteformat an.
Textanzeigen: Nur Text, flexibel platzierbar.
In-feed-Anzeigen: Werbung innerhalb von Listen (z. B. News-Feeds).
In-article-Anzeigen: Anzeige zwischen Absätzen eines Artikels.
Match Content (empfohlene Inhalte): Nur für größere Websites, um mehr Seitenaufrufe zu generieren.

Anzeigencode integrieren:
Den generierten Anzeigencode in den HTML-Code deiner Website an den gewünschten Stellen einbauen.

Auszahlung aktivieren:
Nach Erreichen der Mindestauszahlungsgrenze (mind. 70 €) Zahlungsinformationen hinterlegen.

Fertig!
Jetzt kannst du mit allen verfügbaren Formaten dein Google AdSense Konto nutzen und Einnahmen erzielen.

Wie kann man mit Google Adsense Geld verdienen?

  • Google AdSense wurde 2003 eingeführt und ist eines der größten Werbenetzwerke weltweit.
  • AdSense schaltet automatisch relevante Anzeigen, basierend auf Website-Inhalten und Nutzerinteressen („kontextuelle Werbung“).
  • Einnahmen werden meist pro Klick („Cost per Click“, CPC) oder für tausend Sichtkontakte („Cost per Mille“, CPM) vergütet.
  • Es gibt strenge Richtlinien: Zum Beispiel keine Werbung auf Websites mit illegalen Inhalten, irreführenden Informationen oder wenig originellem Content.
  • Zu den am besten bezahlten Themen gehören Finanzen, Versicherungen und Technologie.

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